Warum Dein Angebot nicht nur Deine Kunden sondern auch Dich selbst glücklich machen soll

Dein Angebot und das Freude/Können-Quadrat

Du sitzt am Schreibtisch. Irgendwie fällt Dir alles total schwer heute. Schon längst sollte das Angebot für Kundin Meyer fertig sein, aber Du schiebst die Erstellung schon seit Tagen vor Dir her. Du hast den Auftrag zwar zugesagt, aber so richtig wohl fühlst Du Dich dabei nicht.

Eigentlich kannst Du das was sie sucht gar nicht so richtig. Du hast es zwar schon einmal gemacht, aber das ist Jahre her. “Naja, mit ein wenig Recherche krieg ich das trotzdem hin.” sagst Du Dir. “Alle anderen kochen ja auch nur mit Wasser”. Du sitzt vor Deinem leeren Word-Dokument uns schreibst “Angebot” – und dann gehst Du erst mal auf Facebook und checkst Deine Nachrichten…

Kommt Dir diese Situation bekannt vor? Tage in denen gar nichts geht sind in der Selbstständigkeit normal. Wenn es Dir aber öfters so geht, solltest Du genauer in Dich hinein hören. Schau Dir Dein Angebot einmal genau an.

Gerade zu Beginn unserer Selbstständigkeit neigen wir dazu, Leistungen anzubieten, die wir auch schon in unserer Festanstellung so gemacht haben und Aufträge anzunehmen, die nicht richtig zu uns passen. Und dann geraten wir mehr und mehr in die Überforderung.

Wir kommen heute zu Teil 3 meiner Video-Reihe “5 Fragen, die Du Dir stellen solltest, wenn Du in Deinem Business überfordert bist” (Hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2)

Frage 3: Bietest Du WIRKLICH ein Angebot, was zu Dir passt? 

Wenn Du zufrieden bist mit dem was Du tust, dann bist Du im Flow. Die Arbeit fällt Dir leicht, Du sprichst gerne darüber und Du freust Dich auf Deine Kunden. Wenn Du Klarheit über Dein Angebot hast, kannst Du dies nach Außen kommunizieren und kannst wirksame Botschaften für Dein Online-Marketing formulieren. Und dieses zieht wiederum die richtigen Kunden an.

Ich habe gemerkt, wie wichtig es gerade als Hochsensible für mich ist, in meinem Business ich selbst sein zu können.

Deshalb habe ich in den letzten Wochen und Monaten mein eigenes Business mehr und mehr so umgestaltet, dass es zu mir und meiner Persönlichkeit passt. Ein ganz wichtiger Aspekt war dabei mein Leistungsportfolio.

Dabei half es mir, meine Tätigkeiten in bestimmte Kategorien zu unterteilen. Herausgekommen ist dabei das Freude/Können-Quadrat. Wichtig dabei ist es, die Leistungen, in denen Du gut bist und die Dir Freude bereiten hervorzuheben und gegebenenfalls Leistungen, die Dich überfordern oder nicht (mehr) zu Dir passen zu streichen.

Wie ich mit der Hilfe des Freude/Können-Quadrates mein neues Angebot ausgearbeitet habe (und was ich rausgeworfen hab) und wie auch Du dieses Modell für Dich nutzen kannst siehst Du im folgenden Video.

 

 

Und jetzt mach Dich auf den Weg und folge der Freude in Deinem Business! Wie kommst Du mit diesem Modell klar? Hat es Dir weiter geholfen? Ich freue mich über Dein Feedback!

Hier geht’s zur erwähnten Facebook-Gruppe: Burnout-to-Business-Community für sensible Unternehmerinnen. Ich freu mich auf Dich! (Du wirst zu Facebook weiter geleitet.)

 

 

 

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